Buchcover: 2035 – Eine hoffentlich fiktive Geschichte von Sebastian Zientek

Roman von Sebastian Zientek

2035
Eine hoffentlich fiktive Geschichte

Was von heute würden wir erst vermissen, wenn es nicht mehr selbstverständlich wäre?

Wörth am Rhein, Sommer 2026. Ein ganz normaler Alltag: Kaffee auf der Terrasse, Familie, Nachbarn, Technik, ein Hund namens Struppi und eine spontane Fahrt nach Frankreich. Doch über die Jahre verändern sich die Rahmenbedingungen – Schritt für Schritt, plausibel, bequem und zunächst kaum bemerkbar.

Kindle: Deutsch & Englisch · Print: Deutsch

Worum geht es?

Die Zukunft kommt nicht mit einem großen Knall.

Sie entsteht Schritt für Schritt – aus vielen kleinen Veränderungen.

„2035 – Eine hoffentlich fiktive Geschichte“ erzählt nicht von einer plötzlichen Katastrophe. Der Roman beginnt bewusst im Vertrauten und begleitet seine Figuren über mehrere Zeitsprünge bis ins Jahr 2035.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wann aus einer zunächst vernünftig klingenden Veränderung eine neue Normalität wird – und was politische, gesellschaftliche und technische Entscheidungen bedeuten, wenn man sie nicht als Schlagzeile betrachtet, sondern am Frühstückstisch, beim Autofahren, auf Reisen, bei der Arbeit und in der Nachbarschaft erlebt.

01

Wörth als Ausgangspunkt

Die Geschichte beginnt im Sommer 2026 in Wörth am Rhein. Der Ort ist nicht nur Kulisse, sondern Teil des erzählten Alltags.

02

Alltag statt Parolen

Politische und gesellschaftliche Veränderungen werden aus der Perspektive ganz normaler Menschen sichtbar – konkret, persönlich und ohne Parteiprogramm.

03

Ein Gedankenexperiment

Der Roman ist keine Prognose. Er fragt, wie Freiheit, Offenheit, Technik, Bequemlichkeit und Regeln miteinander wirken könnten.

Die Geschichte hinter „2035“

Aus einem Facebook-Text wurden fast 400 Seiten.

Am 25. Juli 2026 sollte eigentlich nur eine kleine Zukunftsgeschichte für Facebook entstehen. Aus ein paar Absätzen wurden weitere Szenen, Figuren und Jahre – und schließlich ein Roman.

Geblieben ist der ursprüngliche Gedanke: Zukunft wird dann besonders greifbar, wenn sie nicht irgendwo beginnt – sondern im ganz normalen eigenen Leben.

„Die Zukunft entsteht nicht irgendwann. Sie entsteht heute.“

— Sebastian Zientek · Sommer 2026

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Über den Autor

Sebastian Zientek

Sebastian Zientek lebt in Wörth am Rhein. „2035 – Eine hoffentlich fiktive Geschichte“ ist sein erster Roman. Die Idee entstand im Juli 2026 aus einer kurzen Zukunftsgeschichte für Facebook und entwickelte sich innerhalb weniger Wochen zu einem Roman über Freiheit, Technik, gesellschaftlichen Wandel und die Frage, wie große Veränderungen im ganz normalen Alltag sichtbar werden.

Kontakt: 2035@zientek.info